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SPD VogtlandIm Mittelpunkt meiner politischen Arbeit steht eine solidarische Gesellschaft in der Bildung Priorität genießt. Besonders Kindern und Jugendlichen muss - ohne Beschränkungen aufgrund ihrer Herkunft - jede Chance gegeben werden, sich an einer gerechten und toleranten Gesellschaft zu beteiligen und diese in ihrem Interesse mitzugestalten.

Sonntag der 19.9.1999, als die sächsische SPD wohl einen der "schwärzesten" Tage ihrer Geschichte erlebte. Nach der Wahlniederlage beschloss ich der Partei beizutreten und mich aktiv für die Sozialdemokratie einzusetzen. Gleich im Januar 2000 wurde ich Mitglied des Vorstandes des SPD Ortsvereins Plauen.

Nach den Wahlkämpfen für Bernd Stubenrauch zur Oberbürgermeisterwahl 2000 und für Staatsminister Rolf Schwanitz zur Bundestagswahl 2002, bestritt ich zur Kommunalwahl 2004 meinen eigenen Wahlkampf als SPD-Spitzenkandidat im Wahlkreis 6 für den Stadtrat der kreisfreien Stadt Plauen. Ich wurde als jüngster Stadtrat gewählt. Im Bild oben auf dieser Seite findet man mich ganz links. (mehr unter www.spd-plauen.de)


Jusos Vogtland Im Oktober 2001 mit Beginn meines Studiums verstärkte ich auch mein Engagement bei den Jusos. Auf der Landesdelegiertenkonferenz in Döbeln wurde ich in den Landesvorstand gewählt und im November 2003 in Leipzig für weitere zwei Jahre bestätigt. Der Juso Landesverband ist in dieser Zeit zu einem mitgliederstarken Verband gewachsen, der sich vorallem durch seine breite inhaltliche Arbeit und seinen aktiven Einsatz für Demokratie und politische Beteiligung junger Menschen auszeichnet.

Von November 2002 bis Juli 2006 war ich Juso-Unterbezirksvorsitzender im Vogtland. Wie im Landesverband gibt es hier viele Veranstaltungen wie Seminare, Kampagnen, Wahlkampfaktionen, Bildungsfahrten, Podiumsdiskussionen oder auch das sportliche Highlight mit dem jährlichen Juso-Pöhl-Beachen. (mehr unter www.jusos-vogtland.de)


Network for Democracy and CourageSeit März 2003 engagiere ich mich aktiv im Netzwerk für Demokratie und Courage, im Projekt "Für Demokratie Courage zeigen".

Dieses Netzwerk bietet Projektschultage an, wobei zwei junge Menschen in Schulen, Ausbildungsstätten, Jugendclubs usw. gehen und mit den Jugendlichen über Rechtsextremismus, Rassismus und Demokratie diskutieren und dies mit Rollenspielen, Metaplan, Filmen usw. auch methodisch interessanter als den Schulalltag gestalten.

Die Resonanz bei Schülern wie Lehrern ist durchweg positiv und zeigt, dass Jugendliche sich ein tolerantes und weltoffenes Deutschland ohne Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit wünschen. Wir versuchen sie mit diesen Projekttagen zu motivieren selbstbewußt gegen Intoleranz und Ausgrenzung aufzutreten.

Courage-Broschüre Sachsen (pdf)

"Das Leben besteht aus Zufällen, aber wir können die Wahrscheinlichkeiten beeinflussen." - Christian Hermann, Impressum